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Stecklinge von Handama im August

Heute gabs Handama zu essen. Beim Rüsten habe ich etwa 15-20cm lange Stängel geschnitten und die Blätter für die Pfanne abgepflückt. Jeweils das oberste Blatt oder die Triebspitze habe ich stehen gelassen und die Zweige in ein Glas mit Wasser gestellt und in der Küche stehen lassen. Daraus sollen neue Handama-Pflanzen werden, damit ich einige Reservepflanzen für den Überwinterungsversuch habe.

3 Wochen nachdem ich die Stecklinge geschnitten habe, konnte ich sie eintopfen. Ausfälle gab es keine.

25. August

Einige Triebe haben bereits erste Wurzeln gemacht.

An den Triebspitzen tummeln sich einige Blattläuse. Die werden einfach so gut es geht unter dem Wasserhahn abgespült. Sie stören die Stecklinge nicht weiter.

1. September

Am Glasboden ist sogar schon ein schönes Wirr-warr.

Die Triebe haben schon ganz schöne Wurzeln gemacht.

Die Stecklinge werden daher heute eingetopft.

Sie kommen einfach in Töpfe mit frischer Blumenerde und werden nach draussen gestellt.

In die meisten Töpfe habe ich jeweils 2 Stecklinge zusammengesetzt.

Handama vermehren

Meine Handama-Pflanze ist nun schon ein schönes Stück gewachsen. Vor allem ein Trieb wächst wie wild. Nun soll sich die Pflanze aber etwas verzweigen.

Darum habe ich gestern beschlossen, einen Steckling zu schneiden und wie von Rühlemann’s empfohlen in einem Wasserglas zu bewurzeln.

Ich habe eine ca. 15cm lange Triebspitze abgeschnitten und die untersten 2 Blätter entfernt. Dann einfach in ein Wasserglas gestellt.

Nun gilt es abzuwarten. Gemäss Rühlemann’s soll das Wasser alle 2 Tage gewechselt werden und in spätestens 10 Tagen sollte der bewurzelte Steckling bereit zum Eintopfen sein.

Nachtrag: Der Steckling hat Wurzeln gemacht und ist dann freudig weitergewachsen.

Im August habe ich nochmals Stecklinge gemacht – beim Ernten von Handama-Zweigen für die Küche. Dort ist ein wenig ausführlicher Dokumentiert.