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moer’s Minced Meat Dust

Die Gewürzmischung für Hackfleisch aller Art: Hackbraten, Frikadellen, Meat Balls, Kebabs, … Die gewünschte Schärfe kann durch den Cayennepfeffer beliebig gesteuert werden. Ich lasse der Kids zuliebe den Cayennepfeffer ganz weg bzw. geben den nach Bedarf direkt dem Hack dazu. Salz habe ich in der Mischung weggelassen. Das sollte auf die Fleischmenge bezogen separat dazugegeben werden. moer’s Minced Meat Dust weiterlesen

Brioche Buns für Hamburger und Pulled Pork

Hamburgerbrötchen, Buns, Hot Dog Brötchen, Sandwichbrötchen, Pulled Pork Buns – wie man sie auch nennen und wozu auch verwenden mag, tatsache ist: selbstgemacht ist am leckersten! Dies ist die amerikanische Variante meiner Hamburger Buns mit etwas mehr Zucker und Butter – basierend auf einem Brioche Teig.

Zutaten für 8 grosse Hamburgerbrötchen

  • 500 g Weissmehl (Typ 550)
  • 11 g Salz
  • 40 g Zucker oder Honig
  • 1 Pack Trockenhefe à 7g (oder 1 Würfel frische Hefe)
  • 80 g weiche Butter oder Margarine
  • 200 g handwarmes Wasser
  • 60 g lauwarme Milch
  • 2 Eier, verquirlt

Für die Glasur:

  • 3 EL Milch
  • 1 Prise Salz (eine gute Prise….)

Aus den Zutaten einen geschmeidigen Teig kneten. (Mindestens 5 Minuten kneten.)

Den fertigen Teig 1 Stunde gehen lassen.

Den Teig in 8 gleich grosse Stücke teilen (à 121g). Aus jedem Stück gibt es ein Brötchen für Hamburger oder Hotdog.

Nach Belieben sind auch grössere Brötchen möglich:

  • 5 Teiglinge à 198 g (für Schnitzelbrot)
  • 6 Teiglinge à 165 g
  • 8 Teiglinge à 123 g (für grosse Burger oder Pulled Pork)
  • 10 Teiglinge à 99 g (für normale Burger)
  • 12 Teiglinge à 82 g

Brötchen bzw. Rollen formen, flach drücken (ca. 1 cm dick), auf ein Blech (mit Backpapier) legen und zugedeckt nochmals 20-30 Minuten gehen lassen.

Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.

Milch und Salz für die Glasur mischen und die Brötchen damit bestreichen.

Nach Belieben Sesamsaat über die glasierten Brötchen streuen.

Die Brötchen in der Mitte des Ofens 15-20 Minuten goldbraun backen.

Die Brötchen aus dem Ofen nehmen und zum Abkühlen mit einem Tuch bedecken, damit die Krusten weich bleiben.

Die fertigen Brötchen können auch gut eingefroren werden. Einfach über Nacht (im Gefrierbeutel) bei Raumtemperatur auftauen. Direkt verwenden, kurz aufbacken oder aufschneiden und die Schnittseiten kurz toasten.

Einfache Vegi-Burger (Vegi-Hack 2.0)

Diese Vegi-Hack-Masse kann für vegetarische Burger, Frikadellen oder „Hackbällchen“ verwendet werden. Letzteres gibt dann Meatless-Balls 🙂 Die ursprüngliche Rezeptur habe ich nun überarbeitet. Bessere Würze und weniger trocken: Vegi-Hack 2.0 🙂

Zutaten (Version 2.0 vom April 2016)

  • 180 g Haferflocken fein
  • 180 g Wasser
  • 1 Dose Kidneybohnen
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 1 Dose Erbsen
  • 1 TL Salz
  • 2 LT Paprikapulver
  • 1 Prise Kreuzkümmel
  • wenig schwarzer Pfeffer

Haferflocken mit Wasser einweichen und 15-20 Minuten quellen lassen.

Die Bohnen und die Erbsen gut abtropfen und in ein hohes Gefäss geben.

Gewürze dazugeben und mit dem Zauberstab pürieren. Das scheint zu Beginn zu trocken zu sein. Zauberstab einfach reindrücken …. dann wird’s langsam „geschmeidiger“ …

Mit den Haferflocken in eine Schüssel geben und von Hand gut durchkneten.

Nach Bedarf mit Salz oder Zitronensaft abschmecken!

Burger, Frikadellen oder Bällchen formen und in heissem Öl bei mittlerer Hitze braun und knusprig braten.

Fazit:

  • Die Konsistenz ist gut. Burger konnten beim Braten gewendet werden, ohne zu zerfallen.
  • Der Geschmack passt. Als Meatless-Balls mit einer würzigen Sauce definitiv auch Nicht-Vegi kompatibel :mrgreen:

Varianten:

  • Meatless-Balls mit Tomatensauce.
  • Vegi-Gulasch (als „Bällchen“ angebraten in einer Sauce aus Zwiebel, Tomate, Paprika…). Echt lecker!!
  • Orientalische Variante: Anstatt Pfeffer, Paprika und Kreuzkümmel 1,5 TL Baharat Spice verwenden. Diese Variante ist jedoch nicht jedermanns Geschmack! Als Burger mit Knoblauch-Kräuter-Quark oder mit Tzatziki-Sauce.

 

Quelle: Nach einem Rezept von User golenassam auf chefkoch.de

KFC Cole Slaw Salad

Der klassische Krautsalat zum BBQ – besonders zu Pulled Pork unverzichtbar oder lecker in Hot Dogs und Burgern. Davon könnte ich eimerweise essen!

Ob’s nun wirklich an das Original von KFC (Kentucky Fried Chicken) herankommt oder nicht ist ja egal. Ich kenne das Original ohnehin nicht. Hauptsache, es schmeckt saumässig gut!

Kentucky Fried Chicken’s Cole Slaw Salad

Zutaten:

  • 1 Weisskohl (ca. 1kg )
  • 1 Karotte (1 Karotte = ca. 30g Karotte)
  • 1 kleine Zwiebel
  • Dressing:
    • 40g Zucker
    • 1/2 TL Salz
    • 1/8 TL Pfeffer, gemahlen
    • 120g Milch
    • 60g Mayonnaise
    • 2 TL Weissweinessig
    • 2 TL Zitronensaft

Alle Zutaten für die Sauce in einer grossen Schüssel gut verrühren.

Die Zwiebel schälen und fein hacken, die Karotte schälen und grob reiben.

Den Kohl in möglichst feine Streifen hobeln oder schneiden. (Aber hobeln, nicht reiben!

Kohl, Zwiebeln und Karotten in die Schüssel geben und gut vermischen.

Zugedeckt mindestens 2 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Besser wird der Salat bereits am Vortag zubereitet, damit der Kohl schön durchziehen kann.

Ergibt ca. 10-12 Portionen (wenn ich nicht mitesse).

Quelle: Das Rezept hatte ich ursprünglich – wo denn sonst – im Grillsportverein gefunden. Aktuell ist es hier publiziert. Das Dressing bestand ursprünglich aus 40g Zucker, 1/2 TL Salz, 1/8 TL Pfeffer, 60ml Milch, 60g Mayonnaise, 60ml Buttermilch, 1,5 TL Weissweinessig, 2,5 TL Zitronensaft. Da ich nie Buttermilch habe und diese mit Milch und Zitronensaft ersetzt habe, habe ich die komplette Rezeptur schliesslich angepasst. Geschmacklich ohne merklichen Unterschied.

Als Junior (2) gesehen hat, dass ich schon wieder koche, hat er gleich seine Kochutensilien angeschleppt und mitgekocht mit dem Kommentar „Papa kochen“.