Spicy Chicken Dust

Ein weiteres extrem leckeres Hähnchengewürz. Es kann als Bratgewürz, für Marinaden oder besonders auch mit Mehl vermischt als Panade für Fried Chicken verwendet werden.

Manche behaupten sogar, es komme sehr nahe an die Fried Chicken von KFC ran… Ich kann das nicht beurteilen, weil ich das Original nicht kenne. Aber das KFC Chicken Seasoning scheint jedoch anders zusammengesetzt zu sein (11 Kräuter und Gewürze).

Zutaten

  • 3 EL Salz
  • 2 EL Tomatenpulver
  • 1 EL Knoblauch, getrocknet
  • 1 EL Zwiebel, getrocknet
  • 1 EL Thymian
  • 1 EL Oregano
  • 1 EL Majoran
  • 1 EL Salbei
  • 1 EL Petersilie
  • 1 EL Paprika
  • 2 TL Pfeffer, schwarz
  • 1 TL Pfeffer, weiss
  • 1 TL Ingwer, gemahlen

Ich verwende getrocknete Tomaten. Die werden grob gehackt und kommen dann mit den restlichen Kräutern und Gewürzen in die Kaffeemühle.

Alles zusammen fein vermahlen. Trocken und vor Licht, Luft und Wärme geschützt lagern.

Als Bratgewürz für Brüstchen, Schenkel oder ganze Hähnchen (z.B. Beer Can Chicken) einfach das Fleisch mit wenig Öl einreiben und mit der Gewürzmischung einreiben oder einfach vor oder nach dem Braten/Grillieren aufs Fleisch streuen. Als Marinade mit wenig Öl und Zitronensaft vermischt aufs Fleisch streichen.

Als Panade für Fried Chicken: (für 4-6 Portionen bzw. ca. 6 Pouletbrüstchen)

  1. Flüssigkeit: In einem Teller 1 Ei + 40 ml Milch verschlagen. (Das reicht auch für die doppelte Menge…)

2. Panade: In einem weiteren Teller 2 EL Spicy Chicken Dust + 6 EL Mehl + 1 TL Backpulver vermischen.

Pouletbrüstchen in Streifen schneiden. Die Streifen zuerst in der Panade, dann in der Flüssigkeit und dann nochmals in der Panade wenden. Danach im heissen Öl ausbacken.

Pancakes (Amerikanische Pfannkuchen)

In den USA sind diese Pfannkuchen mit einer ordentlichen Portion Ahornsirup ein traditionelles Frühstück.

Zutaten für ca. 12-15 Pfannkuchen (3-4 Portionen 🙂 )

  • 200 g Weissmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • 250 ml Milch (nach Belieben + 1 TL Zitronensaft -> Buttermilch)
  • 2 Eier
  • 3 EL Öl (-> 3 EL = 30g)
  • Bratbutter/Öl zum Ausbacken

Zuerst die trockenen Zutaten gut vermischen.

In einer zweiten Schüssel Milch, Öl und Eier gut verquirlen.

Die trockenen Zutaten zur Milchmischung geben und nur kurz(!) verrühren.

In einer beschichteten Bratpfanne mit ganz wenig Öl jeweils drei Pfannkuchen ausbacken. Pro Pfannkuchen etwa 3 TL Teig kreisförmig in die Pfanne geben.

Die Pfannkuchen bei mittlerer Hitze (Stufe 6/9 bei meinem Herd) braten, bis sich oben Bläschen bilden. Erst wenn sich gleichmässig Bläschen gebildet haben (in ihnen haftet der Ahornsirup so schön…), werden sie gewendet und nur noch kurz auf der anderen Seite angebräunt. Die Hitze darf nicht zu hoch sein, damit die Pfannkuchen genügend Zeit zum Aufgehen haben!

Die Pfannkuchen werden mit Ahornsirup übergossen zum Frühstück gegessen.

Varianten, anstelle von Ahornsirup:

  • Mango-Bananen-Topping: 1/2 Mango, 1 Banane, Zitronensaft, Ahornsirup/Honig, halbfette Sahne (Halbrahm in der Schweiz). Alles mit dem Zauberstab pürieren. Nach Belieben zuerst Ahornsirup und dann das Mango-Bananen-Topping auf die Pfannkuchen geben.
  • Orangen-Honig-Butter: zu gleichen Teilen Orangenkonfitüre, Butter und Honig vermischen.
  • Sour-Cream-Topping: Ein Becher saure Sahne (Schmand), 1 TL Zucker, geriebene Orangenschale und 1 Prise Muskatnuss.
  • herzhaft: mit knusprigen Speckscheiben und Spiegelei.

 

Quelle: Nach einem Rezept auf USA-kulinarisch.de

Cornbread (Maisbrot)

Dieses typische süss-salzige Gebäck aus Maismehl wird im Süden der USA gerne als Beilage zu TexMex-Gerichten aufgetischt.

Zutaten für 1 Brot (Springform 18-20cm)

  • 1 Ei
  • 250 ml Milch
  • 1 TL Zironensaft
  • 1/2 TL Salz
  • 50 g Butter, geschmolzen oder Pflanzenöl
  • 2 EL Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1 TL Natron
  • 120 g Maismehl (oder feines Polenta)
  • 150 g Weissmehl
  • Butter zum Einfetten der Backform

Milch und Zitronensaft in ein Gefäss geben und 15 Minuten stehen lassen. (Oder 250 ml Buttermilch verwenden.)

Den Ofen vorheizen auf 200°C bzw. Heissluft feucht 180°C

Die trockenen Zutaten (Zucker, Backpulver, Natron, Mehl) in einer Schüssel gut mischen.

Eine Backform (rund 18-20cm oder cakeform 20-25cm) mit Butter einfetten und mit Polenta oder Hartweizengries ausstreuen.

Das Ei in einer weiteren Schüssel verschlagen. Dann die Milch und die Butter (Öl) dazugeben und gut durchrühren.

Die trockenen Zutaten dazugeben und zu einem glatten Teig rühren. Achtung! Nur kurz rühren!

Den Teig in die eingefettete Backform geben und bei 200°C (bzw. Heissluft feucht 180°C) während ca. 25 Minuten backen.

Das fertige Brot etwas auskühlen lassen und danach in Quadrate schneiden.

Varianten:

  • Blueberry Cornbread: Zusätzlich 1 EL Zucker und 100 g Tiefkühl-Blaubeeren unter den Teig mischen.
  • Mexican Cornbread: 1/2 Dose Mais, 75 g geriebenen Käse und 1 gehackte Frühlingszwiebel unterrühren. Passt besonders zu Chili…

Quelle: Nach dem Rezept von USA-kulinarisch.de.

Zucchetti-Mais-Gratin (mit Hackfleisch)

Dieser Gratin ergibt mit einem leichten Salat eine vollständige Mahlzeit.

Zutaten für 4 Portionen

  • 1 Dose Maiskörner (ca. 340g Abtropfgewicht)
    Alternativ: 3 Maiskolben zu ca. 250 g
  • 1 grosse Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 400 g Hackfleisch vom Rind
  • Öl oder Bratbutter zum Anbraten
  • Salz
  • Cayennepfeffer oder Paprikapulver & schwarzer Pfeffer aus der Mühle
  • Oregano
  • ca. 800 g Zucchini (ca. 3 Stück)
  • 4 Eier
  • 2 dl Milch
  • 80 g Käse (Reibkäse oder Raclettekäse)
  • Butter zum Einfetten der Gratinform

Bei Verwendung von Maiskolben: Die Kolben in Wasser ca. 5 Minuten kochen. Danach abtropfen und die Körner mit einem Messer vom Kolben schneiden.

Maiskörner aus der Dose in einem Sieb gut abtropfen lassen.

Den Backofen auf 200°C Heissluft (feucht) vorheizen. (VZUG Steamer: 180°C Heissluft mit Beschwaden.)

Die Gratinform einfetten.

Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken.

Das Hackfleisch portionsweise anbraten und zur Seite stellen.

Zwiebeln und Knoblauch glasig dünsten. Dann das Hackfleisch wieder beigeben und mit Salz, Oregano und Cayennepfeffer würzen.

Das Fleisch mit den Maiskörnern in die Gratinform geben.

Die Zucchini in dünne Scheiben hobeln und daruntermischen.

Milch und Eier verquirlen und über den Gratin giessen.

Den Raclettekäse in Würfel schneiden und über den Gratin verteilen.

Den Gratin in den Ofen schieben (Auflage 2) und während 35 Minuten gratinieren. (Im Steamer 30 Minuten.)

Maisgratin (Mexikanischer Maisauflauf)

Ein einfacher Maisgratin. Idealer Begleiter – nicht nur zu mexikanischer Küche…

Zutaten für 4 Portionen

  • 2 Dosen Maiskörner (ca. 250-280 g Abtropfgewicht je Dose)
  • 2 Eier
  • 1 dl Rahm
  • 100 g Reibkäse (Greyerzer) -> optional 🙂
  • 1/2 TL Salz
  • Pfeffer
  • Butter zum Einfetten der Form

Den Backofen auf 200°C Heissluft (feucht) vorheizen. (VZUG Steamer: 180°C Heissluft mit Beschwaden)

Den Mais in ein Sieb giessen und gut abtropfen lassen.

Eine Gratinform mit Butter einfetten.

Mais, Eier und Rahm in ein hohes Gefäss geben und mit dem Stabmixer pürieren.

Mit Salz und Pfeffer würzen und in die Gratinform füllen. Alternativ können 4 kleine Formen (ca. 2 dl)gefüllt werden und für jede Portion separat aufgetischt werden.

Den Käse darüberstreuen und den Gratin in den Ofen schieben (Auflage 2) und während 35 Minuten gratinieren. (Im Steamer 30 Minuten.)

 

Salsa roja

Salsa roja (picante) ist eine scharfe Sauce aus Mexiko. Es ist eine gekochte Variante der Pico de gallo Salsa. Die Schärfe kann durch Art und Menge der Chilies bzw. Zugabe von Paprikapulver oder Cayennepfeffer variiert werden.

Zutaten

  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Dose Tomaten (geschält und gehackt)
  • eingelegte Jalapenos (ein kleines Glas)
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Cayennepfeffer (oder Paprikapulver für eine mildere Variante)
  • 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
  • 1 EL Oregano, getrocknet
  • 1 Prise Zimt
  • 4 EL Pflanzenöl
  • (Korianderblätter, gehackt)

Zwiebel und Knoblauchzehen schälen und fein hacken und mit dem Öl in einer Pfanne glasig dünsten.

Das Tomatenmark dazugeben und kurz mitdünsten. Dann mit den Tomaten ablöschen. (Die Dose Tomaten mit Saft dazu giessen.)

Die Gewürze und die abgetropften Jalapenos dazugeben und das ganze bei kleiner Hitze 10-15 Minuten köcheln lassen.

Nach Geschmack zum Schluss mit gehackten Korianderblättern garnieren.

Soll die Sauce als Dip verwendet werden, kann sie am Schluss auch mit dem Pürierstab verfeinert werden.

Salsa Speedy Gonzales

Das ist eine schnelle ungekochte Variante der Salsa roja – einer scharfen mexikanischen Sauce. Sie eignet sich zu vielen mexikanischen Gerichten, als Dip oder zu grilliertem Fleisch.

Zutaten für 6-8 Portionen

  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 Dose Tomaten (geschält und gehackt)
  • 1-4 Jalapeno Chilies (je nach gewünschter Schärfe)
  • Korianderblätter
  • Salz

Zwiebel und Knoblauchzehe schälen. Bei den Jalapenos den Stielansatz wegschneiden und eventuell entkernen (dann wird die Salsa weniger scharf).

Die Korianderblätter fein hacken.

Zwiebel, Knoblauch und Chilies in einen Mixer geben und klein hacken.

Die Tomaten (mit Saft) dazugeben und nochmals kurz mixen, aber nicht zu fein.

Die Korianderblätter dazugeben und mit Salz würzen.

Pico de gallo (Salsa mexicana)

Pico de gallo (Hahnenschnabel) besteht aus rohen Zutaten in den mexikanischen Nationalfarben rot, weiss und grün: Tomaten, Zwiebeln, Koriander. Deshalb wird sie auch Salsa mexicana genannt. Je nach gewünschter Schärfe werden Jalapenos/Chilies dazugegeben oder mit Gurken oder Avocados der Geschmack abgerundet.

Zutaten für 4-6 Portionen

  • 4 Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 2 EL Korianderblätter
    (wer Koriander nicht mag kann Petersilie nehmen)
  • Salz
  • Limettensaft (1 Limette)
  • ev. eingelegte Jalapenos oder Chilischoten

Die Tomaten und die Zwiebel in möglichst kleine Würfel schneiden.

Die Korianderblätter waschen, trockentupen und kleinschneiden.

Nach Geschmack Jalapenos, Chilischoten und oder Knoblauch fein hacken.

Alles in eine Schüssel geben, den Saft einer Limette dazu pressen und gut vermischen.

Mit Salz und ev. Pfeffer würzen.

Die Sauce kann im Kühlschrank auch gut 1-2 Tage aufbewahrt werden.

Varianten:

  • Eine Gurke entkernen und in winzige Würfel schneiden und zugeben.
  • Avocadowürfel dazugeben.
  • frisch gemahlenen Pfeffer dazugeben.
  • 1 Knoblauchzehe fein hacken und dazugeben.

Guacamole

Eine feine Guacamole ist der klassische Begleiter, wenn etwas mexikanisch schmecken soll. Zwingende Grundzutaten sind Avocados und Limette – alles andere ist Beilage 🙂 Viele Familien haben ihr eigenes Rezept oder variieren je nach Verfügbarkeit.

Zutaten für 4-6 Portionen

  • 2 reife Avocados
  • 1 /2 Zwiebel
  • 1 Tomate
  • 1 Knoblauchzehe
  • 2 TL gehackte Korianderblätter (oder Petersilie)
  • Salz
  • Limettensaft (1 Limette)

Die Avocados müssen wirklich schön reif sein – also auf leichten Druck gut nachgeben. Sind sie noch nicht weich genug, in Zeitungspapier eingewickelt noch zwei Tage bei Raumtemperatur nachreifen lassen.

Die Zwiebel und die Knoblauchzehe schälen und fein hacken. Wer mag kann noch eingelegte Jalapenos oder Chilischoten hacken und beigeben.

Die Tomate in kleine Würfel schneiden.

Die Korianderblätter waschen, trocken tupfen und hacken. (Wer keine Korianderblätter mag, nimmt stattdessen Petersilie.)

Die Avocados halbieren und den Stein entfernen (mit einem grossen Messer in den Stein schlagen und leicht drehen herauslösen). Das Avocadofleisch mit einem Löffel aus der Schale lösen und in einer Schüssel mit einer Gabel zerdrücken. Es soll eine cremige Masse entstehen. Dabei dürfen ruhig einige kleine Stücke verbleiben. Das unterstreicht die „homemade Guacamole“…

Limettensaft, Salz und Zwiebel (+Jalapenos/Chili) zugeben und gut vermischen. Mit Salz und Limettensaft abschmecken.

Zum Schluss die Korianderblätter und die Tomatenwürfel dazugeben und unterheben.

Falls die Salsa nicht gleich verwendet wird, gekühlt aufbewahren.

Die Salsa Guacamole passt zu Tortilla Chips, als Dip für Gemüse, zu Tortillas oder Grillfleisch, …

BCC – Beer Can Chicken (Hähnchen auf der Bierdose)

Ein klassiker im Kugelgrill. Einfach, immer wieder beeindruckend und äusserst lecker! Das Bierdosenhähnchen – oder auf neudeutsch Beer Can Chicken (BCC). Weitere Bezeichnungen für diese Art der Zubereitung sind Besoffenes Huhn/ Drunken Chicken, Beer Butt Chicken (BBC).

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BCC Lemonhead

Zutaten für 1 Hähnchen (ca. 2 Portionen)

  • 1 Brathähnchen (ca. 1200 g), küchenfertig
  • 1 Hühnersitz
    alternativ: 1 5dl-Bierdose (-> Diskussion am Ende des Beitrags)
  • ca. 2 dl Flüssigkeit: ich verwende Bier oder Weisswein
  • Hähnchen-Gewürz – z.B. moer’s Chicken Dust Rub
  • optional frische Kräuter für den „Innenraum“: Thymian, Rosmarin und Zitronenverbende (oder Zitronenschnitze)
  • optional für Deko-Kopf: Karotte, Olive, Zahnstocher & Holzspiess, Kartoffel oder kleine Zitrone

Den Kugelgrill vorbereiten und 1 Anzündkamin Briketts durchglühen. In meine 57er Weberkugel passen bis zu 4 Hühner hintereinander: bis zu drei auf dem Rost mit Deckel, bei vier mit dem Pizza/Drehspiess-Aufsatz.

In der Zwischenzeit das/die Hähnchen trockentupfen und mit dem Rub einreiben. (Zur besseren Haftung des Rubs kann das Hähnchen mit etwas Rapsöl eingerieben werden.) Falls die Flügel mit einer Schnur festgebunden sind, die Schnur entfernen und die Flügel lässig hängen lassen.

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Hähnchen auf Hühnersitzen
Beer Can Chicken (BBC)
Hähnchen auf einer Bierdose (in einem Halter für besseren Sitz)

Wenn die Briketts durchgeglüht sind, die beiden Kohlekörbe links und rechts platzieren und die glühenden Kohlen hineingeben. Anders als auf dem Bild lege ich dann in die Mitte eine Tropfschale mit Wasser und dann den Rost drüber. Darauf platziere ich die Hähnchen.
Beer Can Chicken (BBC)
Nach ca. 75 Minuten saunieren ist das Hühnchen gar, knusprig …Beer Can Chicken (BBC)

… und bereit zum Essen!

Beer Can Chicken (BBC)
BCC spartanisch – kopflos

Wer mag kann zur Deko zum servieren noch einen Kopf basteln aus Karotte, Oliven und Kartoffel oder Zitrone. Bilder siehe am Schluss… Sie werden mit einem Holzspiess vor dem Servieren aufgesteckt. Oder käufliche Keramikköpfe werden VOR dem Garen aufgesetzt. Sie sollen die Halsöffnung verschliessen, damit kein wertvoller Dampf verloren geht…. ist auf jeden Fall einfacher und weniger kreativ wie selbst geschnitzte Köpfe.

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BCC Potatohead
BeerCanChicken_Lemonhead
BCC Lemonhead

Hühnersitz oder Bierdose? 

Wer es einfach einmal probieren will oder für unterwegs, da reicht eine Bierdose. Wer regelmässig BCC geniessen will, sollte sich die Anschaffung eines Hühnersitzes überlegen. Einerseits sitzen die Hühner darauf stabiler und andererseits spart man sich Gedanken und Diskussionen über allfällige schädliche Emissionen der Getränkedosen :mrgreen:

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Hühnersitze von Rösle – mit praktischem Halter (im Hintergrund neben der Dose)

Garten, Kochen, Essen – Denn: das Leben ist kein Ponyhof…