Archiv der Kategorie: Produktvorstellungen

Pareys Buch der Pilze von Marcel Bon

Pareys Buch der Pilze: 1500 Pilze, über 2400 Zeichnungen

Autor: Marcel Bon

Deutsch, Taschenbuch, 364 Seiten, 19×11,6×2.2cm

1. Auflage September 2012 im Fanckh Kosmos Verlag

ISBN-10: 3440134474 , ISBN-13: 978-3440134474

 

Pareys Buch der Pilze – oder „der Bon“, wie wir umgangssprachlich sagen – ist mein erster Griff beim Bestimmen eines Pilzes. Nicht unbedingt, weil es soviel besser ist als andere Literatur, aber ich habe nun mal mit diesem Buch die Pilze näher kennen- und bestimmen gelernt.

Ein grosser Vorteil dieses Buches sind die guten Zeichnungen anstelle von Fotos. In einer Zeichnung kann man die relevanten Merkmale in den meisten Fällen einfach besser und deutlicher darstellen als auf Fotos. Und genau diese Merkmale will ich ja nochmals durch-checken, da das Bild beim Bestimmen ohnehin nur am Schluss zur Bestätigung des gelesenen dient.

 

Benzinrasenmäher OKAY Gladiator 48

Unser alter Rasenmäher kündigte diesen Sommer langsam seine Pensionierung an. Teilweise dachte ich, das Teil bzw. seine Einzelteile würden mir demnächst um die Ohren fliegen. Also hatte ich bereits einmal nach Nachwuchs ausgeschaut, um dann bei allfälligen Aktionsangeboten zuschlagen zu können. Damit hatte ich eigentlich im Frühjahr gerechnet. Dann gibt es immer wieder Eintauschaktionen.

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt… Nein. Der alte Rasenmäher hat weiterhin funktioniert. Aber ich bin gerade an meinem favorisierten Modell vorbeigelaufen und sehe, dass das Ausstellungsmodell um 20% reduziert angeboten wird … soviel kriege ich bei den Eintauschangeboten nicht – also zuschlagen.

Mein neues Sportgerät ist ein Benzinrasenmäher OKAY Gladiator 48 von Landi – mit 5 Jahren Garantie und Alugehäuse.

 

Das Mäherchen mäht 48cm breit mit einem Briggs + Stratton 850E I/C Motor mit Ready-Start. Die Ready-Start-Automatik regelt die Einstellungen, wenn der Mäher kalt gestartet wird. Der 4-Takt-Motor hat 190ccm Hubraum und leistet maximal 5 PS – das sollte reichen um den Spass beim Mähen nicht zu verlieren … Grinsen

Der Mäher ist eigentlich für Flächen bis 2000m2 ausgelegt und hat mit 75 Liter einen anständigen Grasfangsack, so dass ich normalerweise mit einer Korbfüllung auskommen müsste. Ausserdem ist die Öffnung des Fangsacks schön gross, so dass das entleeren deutlich bequemer ist als bisher. Das Ein- und Aushängen des Fangsackes finde ich bisher ganz angenehm.

Der Mäher ist mit einem Mulchkit ausgerüstet. Tönt gut, nicht? Dieses Feature fällt dann aber doch eher ernüchternd aus: Es ist einfach ein Kunststoff-Einsatz, der in die Heck-Auswurföffnung eingesteckt wird.

Dadurch wird das Gras nicht ausgeworfen sondern (vielleicht noch ein wenig zerknautscht) liegen gelassen. Aber wenn bei normalem Wachstum 2x die Woche gemäht wird, sollte das wohl mit Mulchen klappen. Vielleicht test ich das mal…

 

Ein anderes Feature welches ich noch nicht hatte, ist der Radantrieb. Der Gladiator hat sogar einen Regler für die Geschwindigkeit.

Ich muss also nur noch nachlaufen, nicht mehr schieben Clown – für das fortschreitende Alter sicher nett. Dafür ist der Mäher auch strenger zu schieben, wenn der Motor nicht läuft oder zum rückwärts Ziehen … Alles hat seine Vor- und Nachteile. Aber es gibt auch neue Sicherheitsvorkehrungen: Der Totmann-Griff muss immer gedrückt werden, sonst stellt der Mäher sofort ab. So kann man keine Hindernisse mehr bei laufendem Motor aus dem Weg räumen… verletzt

Eine nette Sache ist die zentrale Höhenverstellung. Bisher musste ich immer an allen 4 Rädern die Schnitthöhe verstellen. Jetzt kann ich mit einem zentralen Handgriff in 7 Schritten von 2,5 bis 7cm die Schnitthöhe einstellen.

Die ersten Geh- bzw. Mäh-Versuche bei leichtem Nieselregen und teilweise eher hohem Rasen sind ganz erfolgreich verlaufen. Etwas Umgewönung ist es schon mit dem Radantrieb. Auch der Griff zur Schnitthöhenverstellung ragt etwas auf der rechten Seite hervor und ist manchmal beim Umfahren von Hindernissen … ähm … zu beachten.

Gereinigt ist der Mäher schnell mit dem Gartenschlauch. Allerdings sollte er nicht auf die Seite mit dem Benzintank gekippt werden, da läuft sonst Benzin aus! Money Mouth (Beim alten Mäher war es so, dass er nicht so gekippt werden durfte, dass man den Warnkleber lesen konnte, da sonst Öl ausgelaufen ist…)

Ein Manko habe ich beim Reinigen aber festgestellt: Die Zündkerze ist fast mitten im Motorblock. Nun habe ich so ziemlich als erstes gelernt, bevor ich unter den Mäher oder sonst irgendwo in ein Gerät reinschaue, den Stecker bzw. die Zündkerze ziehe! Dabei muss man doch etwas vorsichtig zugreifen, damit man sich die Fingerchen nicht am heissen Motor/Auspuff verbrennt. Das ist in der Tat etwas doof.

Alles in allem macht der neue Mäher aber nach einem Test-Mäh-Lauf wirklich Spass. Hoffentlich bleibt das so…