Archiv der Kategorie: Fleisch

Einfacher Rinderbraten mit Sahnesauce (SKT)

Ein einfacher Rinderbraten mit einer feinen Sahnesauce. Schmeckt auch mit einem Stück (mageren) Siedfleisch herrlich lecker…

 

Zutaten für 4 Portionen

  • 800 g Rinderbraten (oder mageres Siedfleisch)
  • 2 grosse Zwiebeln
  • 1 Liter Rinderbrühe
  • 1 Becher Sahne
  • 2 EL Mehl
  • Paprika
  • Pfeffer
  • Salz

 

Die Zwiebeln schälen und in Ringe oder grobe Würfel schneiden.

Das Fleisch in heissem Öl von allen Seiten anbraten.

Die Zwiebeln dazugeben und ebenfalls anbraten. Das Fleisch mit Salz, Paprika und Pfeffer bestreuen und die Brühe dazugiessen.

Aufkochen, falls nötig abschäumen und dann den Deckel des SKT verschliessen und auf Stufe 2 kochen.

Kochzeit auf Stufe 2: ca. 30-35 Minuten (40 Minuten pro Kilogramm Fleisch)

 

Danach abdampfen lassen.

Das Fleisch aus dem Topfnehmen und die Sauce pürieren.

Die Sahne mit dem Mehl verrühren und in die Sauce giessen.

Die Sauce aufkochen und mit Salz abschmecken.

Das Fleisch in Scheiben schneiden und wieder in die Sauce geben.

Zusammen mit Knödeln oder Reis servieren.

 

Variante ohne Schnellkochtopf (SKT): Das Fleisch etwa 1 Stunde zugedeckt schmoren lassen. Gelegentlich wenden.

Svickova – Rinderbraten in Gemüse-Sahne-Sauce im SKT

Der „Kerzenbraten“ ist ein typisch tschechisches Gericht (Svicka bedeutet Kerze). Es wird typischerweise aus dem falschen Filet vom Rind (Schulterfilet) gemacht, welches man durchaus als kerzenförmig bezeichnen kann… Das falsche Filet hat ausser der Form jedoch wenig mit dem echten Filet zu tun. Es muss geschmort werden, um schön zart und lecker zu werden!

Durch das Schmoren und die leckere Sauce wird aus dem günstigen Stück Fleisch ein wunderbares Festtagsessen.

 

Zutaten für 6 Portionen

  • 1,5 kg Falsches Filet vom Rind oder mageres Siedfleisch
  • 700 g Wurzelgemüse (Karotten, Sellerie, Pastinake, Petersilienwurzel)
  • 1 grosse Zwiebel
  • Gewürze:
    –> Tipp: Körner und Beeren in Tee-Ei geben, dann können sie nachher einfacher entfernt werden!
    • 8 Pfefferkörner
    • 8 Pimentkörner
    • 4 Wacholderbeeren
    • 5 Lorbeerblätter
    • 1 Messerspitze gemahlener Ingwer
    • 1 TL Thymian, getrocknet
  • 500 ml Rinderbrühe
  • 1 Becher Sahne
  • 1 Becher Schmand (oder Creme Fraiche)
  • 2 EL Mehl
  • Zitronensaft
  • Salz

 Zum Servieren

  • Preiselbeerkompott
  • Bio-Zitrone in Scheiben

 

Das Gemüse schälen und klein schneiden.

Das Fleisch von allen Seiten in heissem Öl anbraten und zur Seite stellen.

Das Gemüse anbraten bis ein feiner Röstgeschmack die Küche erfüllt…

Dann das Fleisch auf das Gemüse legen, die Gewürze darüber streuen und die Brühe dazugiessen.

Das ganze aufkochen und falls nötig abschäumen. Dann den Deckel verschliessen und Druck aufbauen lassen.

Kochdauer auf Stufe 2: ca. 40 Minuten pro Kilogramm Fleisch

 

Nach der Kochzeit abdampfen lassen.

Nach dem Abdampfen das Fleisch aus dem Topf nehmen und beiseite (warm)stellen. Eine Thermobox aus Styropor ist dafür hervorragend geeignet.

Die Körner, Beeren und Lorbeerblätter entfernen und die Sauce pürieren.

Das Mehl mit der Sahne und dem Schmand verrühren und in die Sauce geben. Alles kurz aufkochen und unter Rühren eindicken lassen. Am Schluss mit Zitronensaft und Salz abschmecken.

 

Das Fleisch in Scheiben Schneiden und zurück in die Sauce geben.

Klassisch servieren mit Knödel, einer Zitronenscheibe und Preiselbeerkompott.

 

Variante ohne Schnellkochtopf (SKT):

Das Fleisch etwa 60-90 Minuten (je nach Fleischgrösse) bei kleiner Hitze schmoren. Ansonsten analog der Zubereitung im SKT.

 

moer’s Thai Curry Spezial

Dieses Curry ist etwas aufwändiger als meine Standard-Curry (Green Thai Curry & Red Thai Curry). Dafür auch einen Tick besser mit der selbst gemachten Currypaste…

Grundsätzilch habe ich ein mildes Curry (-Powder). Zum Schärfen
verwende ich nach Bedarf frische/gefrorene Chilischoten oder
Cayennepfeffer.
 
Zutaten für 4 Personen

  • Currypaste
    • 1 TL Korianderkörner, gemahlen
    • 1 TL Kreuzkümmel, gemahlen
    • 2 Zehen Knoblauch, fein gehackt oder gepresst
    • 1/2 Zwiebel, gerieben oder sehr fein gehackt
    • 1 TL geriebene Orangenschale
    • 1 EL Zitronengras
    • 1-2 EL Ingwer (frisch)
    • Chilischote nach Geschmack (Vorsicht! Nachwürzen kann man immer noch…)
    • 1 TL Salz
    • 1 EL Öl
  • Fleisch oder Fisch
    • 600 g Pouletbrust (in mundgerechte Stücke geschnitten)
    • 600 g Schweinefleisch (Geschnetzeltes vom Stotzen, falsches Filet, Nierstück)
    • 600 g Entenbrust
    • 600 g Fisch (in mundgerechte Stücke geschnitten)
    • 600 g Crevetten
  • Gemüse nach Verfügbarkeit und Vorliebe (3-4 verschiedene):
    • Auberginen
    • Paprika (Gemüse-)
    • Karotten
    • Zucchini
    • Bohnen (ev. vorgekocht)
    • Zuckererbsen (CH: Kefen)
    • Mais (z.B. kleine Maiskölbchen)
    • Bambussprossen (in einem Sieb gut waschen, damit der „Dosengeruch“ etwas verfliegt)
    • Tomaten
    • Brokkoli / Blumenkohl
    • Lauch / Frühlingszwiebel
  • 1-2 Zwiebeln
  • 500 ml Kokosmilch
  • 3 EL Sojasauce
  • 250 ml Brühe
  • Kaffirlimettenblätter
  • Basilikumblätter (Thai-Basilikum, „Horapha“ – oder Basilikum „Green Pepper“)
  • Koriander, ich nehme ca. 6(-8) Zweige Vietnamesichen Koriander (Rau
    Ram) – je nach Geschmack. Vorsicht, dass der Koriandergeschmack den Rest
    nicht übertönt!

 

Für die Zubereitung wird zuerst ein ordentliches Mis-en-place
gemacht, damit nachher alles bereit ist und man sich ganz aufs Kochen
konzentrieren kann:

Das Gemüse wird gerüstet (gewaschen) und in mundgerechte Stücke geschnitten.

Dann wird die Currypaste gemacht:

Die Knoblauchzehen schälen und fein hacken (oder pressen). Mit dem Salz bestreuen und etwas „einwirken“ lassen.

Koriander und  in einer Pfanne anrösten, bis es duftet.

Das Pulver mit dem Knoblauch (,Ingwer) und Öl zu einer Paste verreiben.

 

Nun wird die Kokosmilch in einer (genügend grossen….) Pfanne aufgekocht.

In
die knapp kochende Kokosmilch wird die Currypaste eingerührt. Dann wird
eigentlich das Fleisch / Fisch… beigegeben. Ich brate es jedoch in
einer separaten Pfanne an und gebe es dann dazu.

Zum Schluss kommt das Gemüse dazu. Dann fülle ich mit Brühe auf, bis alles gut bedeckt ist.

Jetzt darf alles rund 5 Minuten leicht köcheln, bis das Gemüse den richtigen Biss hat.

Abschmecken mit Schärfe und Sojasauce.

Zum Schluss die Basilikum- und/oder Korianderblätter beigeben und mit Reis servieren.

Lasagne nach moer

Eine einfache Variante der Lasagne – nicht weniger lecker….

Zutaten für 6-8 Portionen bzw. 2 Schalen à 2 Liter

  • Fleischsauce
    • 800 g Hackfleisch (gemischt oder Rind)
    • 3 Zwiebeln (mittelgrosse)
    • 3 Knoblauchzehen
    • 250 ml Rinderbouillon
    • 300 ml Rotwein
    • 2 Doesen gehackte Tomaten (400g, abgetropft 240g)
    • 2 EL italienische Kräutermischung
    • 1 EL Majoran
    • 1/2 TL Salz
    • Pfeffer
  • Bechamelsauce (in Klammern die Mengen für „normal“ Sauce, ich mag aber genügend Sauce haben)
    • 90 g Butter (75g)
    • 90 g Mehl (75g)
    • 12 dl Milch (10 dl)
    • 1/2 TL Salz (1/2 TL)
  • 12-16 Platten Lasagneblätter (ohne Kochen) oder vorgekochte Nudeln
  • 2 Aluschalen à 2 Liter oder entsprechende Gratinformen

 

1) Fleischsauce

Die Zwiebeln schälen und fein hacken. Den Knoblauch dazupressen.

In einer

 

Den Ofen auf 180°C Umluft oder 200°C normal vorheizen.

 

2) Bechamelsauce

Mehl und Milch abmessen und bereit stellen.

Die Butter in einer Pfanne schmelzen.

Das Mehl dazugeben und unter rühren mit einem Esslöffel bei mittlerer Hitze rösten. Das Mehl darf aber keine Farbe annehmen. (Mit dem Schwingbesen geht das nicht wirklich gut, da die Pampe einfach in den Drähten hängen bleibt…) Mit der Zeit beginnt sich die Pampe „aufzubäumen“ … dann passts.

Jetzt die Pfanne vom Herd nehmen und einen Teil der Milch in einem Rutsch dazugiessen.

Unter kräftigem Rühren aufkochen. Dann die Pfanne wieder vom Herd nehmen und den Rest der Milch eingiessen. Gut verrühren und zurück auf den Herd stellen.

Bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren ca. 10 Minuten köcheln lassen.

 

3) Lasagne einschichten und gratinieren

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Bechamelsauce

Nudeln

Fleischsauce

….

 

Rindergeschnetzeltes mit Banane

Auf der Suche nach einem Rezept aus meiner Jugend bin ich auf dieses Geschnetzelte gestossen. Es ist leider nicht das gesuchte Rezept, aber auch sehr lecker….

Zutaten für 4 Personen

  • 800 g Rindfleisch
  • 150 g Wurzelgemüse (Karotte, Sellerie, Pastinake) 
  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Tomatenmark  
  • etwas Thymian 
  • 50 ml Weisswein (trocken)
  • 5 dl Rinderbrühe
  • 1 Paprikaschote (grün oder rot)
  • 1 Tomate
  • 1 Banane
  • 1 Apfel
  • 1 Lorbeerblatt  
  • Salz
  • Mehl (zum Binden der Sauce)
  • ev. Saure Sahne (Schmand) zum verfeinern der Sauce

 

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Das Wurzelgemüse und die Zwiebel putzen/schälen, klein schneiden und anrösten. In eine Schüssel geben und beiseite stellen.

Das Fleisch in feine Streifen schneiden und portionsweise anrösten. Dann zur Gemüsemischung geben.

Die Gemüsemischung mit dem Fleisch wieder in die Pfanne geben.

Das Tomatenmark mitrösten.

Dann den Knoblauch und die Gewürze dazugeben und mit Wein ablöschen.

Die Brühe dazugiessen und alles zugedeckt auf kleiner Flamme weich dünsten.

Die Paprika waschen, entkernen und in feine Würfel schneiden.

Den Apfel klein schneiden oder Reiben.

Die Banane fein schneiden oder zerdrücken.

Paprikawürfel, Apfel und Banane in die Pfanne geben und mitdünsten. Falls gewünscht die Sauce mit Mehl binden.

Ca. 10 Minuten weiter dünsten.

Zum Schluss nach Belieben mit 2 EL saure Sahne verfeinern.
 

Dazu passen sehr gut Spätzle oder Kartoffelstock – oder passend zu den Bananen Süsskartoffel-Püree.

 

Quelle: User Steirerin21 bei Chefkoch.de

Mexikanischer Schmortopf

Ein schneller und einfacher Eintopf.

 

Zutaten

  • 500 g Rinderragout (Voressen), kleine Würfel (2x2cm)
  • 1 Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 roter Chili
  • 1 EL Tomatenpüree
  • 2 TL Paprika
  • 2 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Salz
  • 2 dl Rotwein
  • 1.5 dl Rinderbrühe
  • 1 Dose Maiskörner (340g Abtropfgewicht)
  • Salz, Paprika nach Bedarf

 

Zwiebeln schälen und in feine Schnitze schneiden.

Knoblauch pressen oder fein hacken.

Maisdose öffnen und Maiskörner abtropfen.

Chilischote fein hacken.

Das Fleisch portionsweise anbraten und beiseite stellen.

Die Zwiebel glasig dämpfen. Knoblauch, Chili und Tomatenpüree beigeben und kurz mitdämpfen.

Das Fleisch wieder in die Pfanne geben.

Paprika, Kreuzkümmel, Salz, Wein und Brühe dazugeben und aufkochen.

Etwas einkochen lassen.

Im Schnellkochtopf:

Deckel schliessen, aufkochen lassen bis Stufe 2.

Kochzeit auf Stufe 2: 20 Minuten

Danach langsam abdampfen lassen oder unter dem Wasserhahn abdampfen.

 

Ohne Schnellkochtopf:

Hitze reduzieren und zugedeckt bei kleiner Hitze etwa 90 Minuten schmoren.

 

Kurz vor dem Servieren die Maiskörner dazugeben und nur noch heiss werden lassen.

Dazu passt Reis oder frisches Brot.
 

Quelle: Betty Bossi / Coopzeitung  nr. 6 vom Februar 2015

Siedfleisch im SKT

Einfach lecker – die Suppe wie das Fleisch 🙂

 

Zutaten

  • 1 kg Siedfleisch (Stücke über 1 kg entsprechend teilen)
  • 1 Zwiebel (ungeschält, Nelken in die Zwiebel stecken)
  • 750 g Gemüse (Karotten, Sellerie, Lauch)
  • Gewürze:
    • 2 Lorbeerblätter
    • 3-4 Nelken
    • 3 Wacholderbeeren
    • 10 Pfefferkörner
  • 1 EL Salz
  • 1-2 Liter Wasser
  • Optional: etwas Zitronengras oder einige Kohlblätter (z.B. ‚Ewiger Kohl‘)

 

Das Gemüse rüsten und in mundgerechte Stücke schneiden.

Zuerst das Gemüse in den Schnellkochtopf geben.

Dann die Gewürze* und 1 Liter Wasser dazugiessen und kurz umrühren.

*Tipp: Wenn die Gewürze in einem Tee-Ei oder Gewürzsäckchen beigegeben werden, so können sie am Schluss einfach herausgefischt werden, und sind nicht in der Suppe!

Das Wasser aufkochen.

Das Salz dazugeben und auflösen.

Das Fleisch ins kochende Wasser geben und kurz kochen lassen. Den Schaum abschöpfen.

Erst jetzt nach Bedarf Wasser dazu giessen bis das Fleisch knapp mit Wasser bedeckt ist.

Den Topf verschliessen.

Kochzeit auf Stufe 2: 40 Minuten

–> Wenn das Fleisch etwas mehr verkocht sein soll 45-50 Minuten pro kg Fleisch.

–> Kochzeit entsprechend der Fleischmenge anpassen.

Danach langsam abdampfen lassen (ca. 10 Minuten).

 

Kalbsschulterbraten im SKT (ohne Beilage)

Diesmal gab’s einen Braten im SKT (Schnellkochtopf) ohne Gemüsedrumherum.

 

Zutaten für 3-4 Portionen

700-800 g Kalbsschulterbraten (Schweineschulter geht sicher auch)

Salz und Pfeffer zum Würzen

 

Ich habe den Braten in der Bratpfanne angebraten.

Dann auf den Siebeinsatz des SKZ gelegt und bis zum Siebeinsatz Wasser eingefüllt (für den Dampf).

Deckel schliessen und aufkochen.

Kochzeit auf Stufe 2: ca. 30 Minuten pro Kilogramm

–> für 700-800 g ca. 20 Minuten, sonst zerfällt der Braten.

Langsam abdampfen lassen und in dieser Zeit die Beilagen kochen:

Butternudeln und eine (Pilz-)Rahmsauce. Dazu gab’s einen Salat.

 

Schweinebraten mit Gemüsesauce im SKT

Ein schnell gegarter Schweinebraten für Werktags… und trotzdem lecker 🙂

 

Zutaten für 6-8 Portionen

  • 1,8-2 kg Schweinebraten (z.B. Schulterbraten)
  • 500 g Gemüse (Karotten, Lauch, Sellerie)
  • 2 Zwiebeln
  • 3 Zehen Knoblauch
  • Senf
  • Pfeffer
  • 1 EL Majoran
  • 1 EL Tomatenmark
  • 5 dl Rinderbrühe
  • 2 dl Bier

 

Das Gemüse rüsten und in mundgerechte Stücke schneiden. Den Knoblauch grob hacken.

Den Braten von allen Seiten anbraten. Danach aus der Pfanne nehmen.

Das Gemüse kurz andünsten. Mit der Brühe ablöschen und den Bratensatz lösen.

Den Braten mit Senf einreiben und mit Pfeffer würzen.

Die restlichen Zutaten (Majoran, Tomatenmark und Bier) dazugeben und gut umrühren.

Das Fleisch auf das Gemüse legen und den Deckel verschliessen.

Kochzeit auf Stufe 2: (ca. 30 Minuten pro Kilogramm)

Braten von 800-1000 g -> 25-30 Minuten

Braten von 1800-2000 g -> 50-60 Minuten

 

Den Schnellkochtopf abdampfen.

Das Fleisch zugedeckt zur Seite stellen.

Die Sauce pürieren und abschmecken. Nach Belieben mit etwas Rahm verfeinern.

Das Fleisch tranchiereen und sofort servieren.

Dazu passen Nudeln, Kartoffelstock oder Knödel.

Lustige Cervelatkrebse

Heute gab’s mal wieder Cervelatkrebse. Dazu Nudeln und Salat.

Cervelatkrebse

 

Die Cervelats werden geschält und der Länge nach halbiert.

Dann werden von „vorne“ die Scheren eingeschnitten. Ein langer und zwei kurze Schnitte.

Seitlich jeweils 3 Schnitte für die Beine und hinten 2-3 Schnitte für den Schwanz.

Dann kommen die Krebse in die heisse Bratpfanne und werden von beiden Seiten schön knusprig braun gebraten.

Beim  braten werden die Krebse dann langsam sichtbar…

Cervelatkrebse