Archiv der Kategorie: Diverse Rezepte

Pancakes (Amerikanische Pfannkuchen)

In den USA sind diese Pfannkuchen mit einer ordentlichen Portion Ahornsirup ein traditionelles Frühstück.

Zutaten für ca. 12-15 Pfannkuchen (3-4 Portionen 🙂 )

  • 200 g Weissmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • 250 ml Milch (nach Belieben + 1 TL Zitronensaft -> Buttermilch)
  • 2 Eier
  • 3 EL Öl (-> 3 EL = 30g)
  • Bratbutter/Öl zum Ausbacken

Zuerst die trockenen Zutaten gut vermischen.

In einer zweiten Schüssel Milch, Öl und Eier gut verquirlen.

Die trockenen Zutaten zur Milchmischung geben und nur kurz(!) verrühren.

In einer beschichteten Bratpfanne mit ganz wenig Öl jeweils drei Pfannkuchen ausbacken. Pro Pfannkuchen etwa 3 TL Teig kreisförmig in die Pfanne geben.

Die Pfannkuchen bei mittlerer Hitze (Stufe 6/9 bei meinem Herd) braten, bis sich oben Bläschen bilden. Erst wenn sich gleichmässig Bläschen gebildet haben (in ihnen haftet der Ahornsirup so schön…), werden sie gewendet und nur noch kurz auf der anderen Seite angebräunt. Die Hitze darf nicht zu hoch sein, damit die Pfannkuchen genügend Zeit zum Aufgehen haben!

Die Pfannkuchen werden mit Ahornsirup übergossen zum Frühstück gegessen.

Varianten, anstelle von Ahornsirup:

  • Mango-Bananen-Topping: 1/2 Mango, 1 Banane, Zitronensaft, Ahornsirup/Honig, halbfette Sahne (Halbrahm in der Schweiz). Alles mit dem Zauberstab pürieren. Nach Belieben zuerst Ahornsirup und dann das Mango-Bananen-Topping auf die Pfannkuchen geben.
  • Orangen-Honig-Butter: zu gleichen Teilen Orangenkonfitüre, Butter und Honig vermischen.
  • Sour-Cream-Topping: Ein Becher saure Sahne (Schmand), 1 TL Zucker, geriebene Orangenschale und 1 Prise Muskatnuss.
  • herzhaft: mit knusprigen Speckscheiben und Spiegelei.

 

Quelle: Nach einem Rezept auf USA-kulinarisch.de

Maisgratin (Mexikanischer Maisauflauf)

Ein einfacher Maisgratin. Idealer Begleiter – nicht nur zu mexikanischer Küche…

Zutaten für 4 Portionen

  • 2 Dosen Maiskörner (ca. 250-280 g Abtropfgewicht je Dose)
  • 2 Eier
  • 1 dl Rahm
  • 100 g Reibkäse (Greyerzer) -> optional 🙂
  • 1/2 TL Salz
  • Pfeffer
  • Butter zum Einfetten der Form

Den Backofen auf 200°C Heissluft (feucht) vorheizen. (VZUG Steamer: 180°C Heissluft mit Beschwaden)

Den Mais in ein Sieb giessen und gut abtropfen lassen.

Eine Gratinform mit Butter einfetten.

Mais, Eier und Rahm in ein hohes Gefäss geben und mit dem Stabmixer pürieren.

Mit Salz und Pfeffer würzen und in die Gratinform füllen. Alternativ können 4 kleine Formen (ca. 2 dl)gefüllt werden und für jede Portion separat aufgetischt werden.

Den Käse darüberstreuen und den Gratin in den Ofen schieben (Auflage 2) und während 35 Minuten gratinieren. (Im Steamer 30 Minuten.)

 

Fermentationssud für Salatsaucen

Dieser Sud kann als Grundlage für verschiedene Salatdressings verwendet werden. Er wird anstelle von Essig verwendet. Der Sud hält sich im Kühlschrank ewig + 3 Tage. Ursprünglich stammt das Rezept von der Sylter Salatsauce.

Zutaten für ca 1,4 Liter Sud:

  • 280 ml Wasser
  • 50 g Salz
  • 250 g Zucker
  • 280 ml Essig (5% Säure)
  • 1 TL Pfeffer, weiss
  • 250 g Zwiebeln, fein gehackt.

 

Salz und Zucker im Wasser auflösen.  (Tipp: mit handwarmem Wasser geht es einfacher…)
Essig, Pfeffer und Zwiebeln beigeben und das ganze mindestens 48 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen.
 
Den Sud mit dem Zauberstab pürieren und in eine saubere Flasche füllen.

Varianten & Tipps

  • Zwiebeln in dünne Ringe schneiden und ganze Pfefferkörner verwenden.
    Zum Schluss den Sud durch ein Sieb giessen (die Zwiebelnote und Pfefferaromen sind ja nun im Sud enthalten) und in eine saubere Flasche füllen.

 

Anwendung Grunddressing

  • 4 Päckchen Tortenguss (Hauptbestandteil Carragen) -> Menge für 1.5 Liter Wasser
    oder 60 g Kartoffelstärke
  • 500 ml Wasser
  • 250 ml Sud
  • 500 ml Öl (Variante: einen Teil des Öls durch Naturjoghurt ersetzen…)

Wasser und Tortenguss/Stärke gut verrühren und aufkochen.

Etwas abkühlen lassen.

Dann Sud und Öl dazugeben und mit dem Pürierstab emulgieren.

Dieses Grunddressing kann dann nach Bedarf verfeinert werden mit Joghurt, Senf, Sahne, Schmand,…

Bühlerbratwurst – selbst gemacht

Unsere Hausbratwurst! Da sie uns ausvorzüglich schmeckt wurde sie nach uns benannt…

Eine Schweinsbratwurst mit selbst zusammengestellter Gewürzmischung. Grundlage bildeten verschieden Bratwurstrezepte aus dem Netz. Die Rezeptur wurde noch ein wenig geändert und passt nun prima.

Wurstmasse

  • 80% Schweinefleisch mager (Schulter/Voressen)
  • 20% Schweinefleisch fett (Rückenspeck/grüner Speck)

Gewürze pro kg Wurstmasse

  • 17.00 g Kochsalz
  • 2.50 g Pfeffer, weiss, gemahlen
  • 1.00 g Mazis
  • 1.00 g Koriander, gemahlen
  • 2.00 g Majoran, gerebelt
  • 1.00 g Zwiebelpulver
  • 0.50 g Ingwer, gemahlen
  • 0.25 g Kardamom, gemahlen
  • 3.00 g Zitronenschale, gerieben

Weitere Zutaten pro kg Wurstmasse

  • 100 g Mineralwasser, gut gekühlt

 

Fleisch
in Stücke schneiden, anfrieren und grob Wolfen (6-10er Scheibe). Oder
vom Metzger direkt durch die grösste Scheibe drehen lassen. Das erspart
viel Arbeit…

Das Fleisch würzen und erneut anfrieren.

In
der Zwischenzeit die Därme einweichen (ca. 1 Stunde in handwarmem
Wasser) und spülen. Ich verwende Schweinsdärme vom Kaliber 28/32 oder
28/30.

 

Das angefrorene Fleisch nun durch die feine Scheibe (3-4mm) drehen.

Die
Wurstmasse dann in eine Knetmaschine geben und die Flüssigkeit
dazuschütten. In der Maschine bindig kneten – so lange bis es leicht
glänzend erscheint.

Das fertige Wurstbrät wird in den Wurstfüller gefüllt.

Den Darm auf die Tülle aufziehen und die Würste stopfen…

Zu gleichmässigen Würsten abdrehen, ganz nach eigenen Vorlieben.

Die Würste bei 72-74°C brühen. Als Faustregel gilt 1 Minute brühen pro mm Durchmesser (Darmkaliber).

Danach wird die Wurst in kaltem Wasser abgeschreckt und zum Trocknen aufgehängt.

Sobald sie trocken sind, werden die Würste vakuumiert und eingefroren.

Trompetenwurst – selbst gemacht

Meine Herbstkreation 2012, die Trompetenwurst – weil ich gerade soviele Herbsttrompeten gefunden hatte.

Wurstmasse

  • 80% Schweinefleisch mager (Schulter/Voressen)
  • 20% Schweinefleisch fett (Rückenspeck/grüner Speck)

Gewürze pro kg Wurstmasse

  • 17.00 g Kochsalz
  • 3.00 g Pfeffer, weiss, gemahlen
  • 1.00 g Macis
  • 1.00 g Koriander, gemahlen
  • 1.50 g Majoran, gerebelt

Weitere Zutaten pro kg Wurstmasse

  • 100 g Wasser (Einweichwasser der Pilze), gut gekühlt
  • 20 g Herbsttrompeten, getrocknet

 

Die Pilze mit dem Wasser einweichen.

Fleisch
in Stücke schneiden, anfrieren und grob Wolfen (6-10er Scheibe). Oder
vom Metzger direkt durch die grösste Scheibe drehen lassen. Das erspart
viel Arbeit…

Das Fleisch würzen und erneut anfrieren.

In
der Zwischenzeit die Därme einweichen (ca. 1 Stunde in handwarmem
Wasser) und spülen. Ich verwende Schweinsdärme vom Kaliber 28/32 oder
28/30.

Die Pilze gut ausdrücken (das Einweichwasser aufbewahren und kühlen, es dient als Schüttung!) und fein hacken.

 

Die Pilze auf dem Fleisch verteilen und das angefrorene Fleisch nun durch die feine Scheibe (3-4mm) drehen.

Die
Wurstmasse dann in eine Knetmaschine geben und die Flüssigkeit
dazuschütten. In der Maschine bindig kneten – so lange bis es leicht
glänzend erscheint.

Das fertige Wurstbrät wird in den Wurstfüller gefüllt.

Den Darm auf die Tülle aufziehen und die Würste stopfen…

Zu gleichmässigen Würsten abdrehen, ganz nach eigenen Vorlieben.

Die Würste bei 72-74°C brühen. Als Faustregel gilt 1 Minute brühen pro mm Durchmesser (Darmkaliber).

Danach wird die Wurst in kaltem Wasser abgeschreckt und zum Trocknen aufgehängt.

Sobald sie trocken sind, werden die Würste vakuumiert und eingefroren.

Winzerbratwurst – selbst gemacht

Ich suchte nach einem Rezept für eine Bratwurst mit Weisswein. Eigentlich sollte sie noch Petersilie enthalten. Ich fand aber kein Rezept, welches mir zusagte. Aber die Angabe, dass es eine Winzerbratwurst (auch Würzburger Bratwurst) gibt. Auch dazu konnte ich jedoch kein Rezept finden und so bastelte ich aufgrund der Zutatenliste einfach selbst.

Wurstmasse

  • 80% Schweinefleisch mager (Schulter/Voressen)
  • 20% Schweinefleisch fett (Rückenspeck/grüner Speck)

Gewürze pro kg Wurstmasse

  • 17.00 g Kochsalz
  • 3.00 g Pfeffer, weiss, gemahlen
  • 1.00 g Kümmel, gemahlen
  • 1.50 g Majoran
  • 1.00 g Knoblauchgranulat
    (oder 0.5 g frischen Knoblauch)

Weitere Zutaten pro kg Wurstmasse

  • 100 g Weisswein, trocken, gut gekühlt

 

Fleisch
in Stücke schneiden, anfrieren und grob Wolfen (6-10er Scheibe). Oder
vom Metzger direkt durch die grösste Scheibe drehen lassen. Das erspart
viel Arbeit…

Das Fleisch würzen und erneut anfrieren.

In
der Zwischenzeit die Därme einweichen (ca. 1 Stunde in handwarmem
Wasser) und spülen. Ich verwende Schweinsdärme vom Kaliber 28/32 oder
28/30.

 

Das angefrorene Fleisch nun durch die feine Scheibe (3-4mm) drehen.

Die
Wurstmasse dann in eine Knetmaschine geben und die Flüssigkeit
dazuschütten. In der Maschine bindig kneten – so lange bis es leicht
glänzend erscheint.

Das fertige Wurstbrät wird in den Wurstfüller gefüllt.

Den Darm auf die Tülle aufziehen und die Würste stopfen…

Zu gleichmässigen Würsten abdrehen, ganz nach eigenen Vorlieben.

Die Würste bei 72-74°C brühen. Als Faustregel gilt 1 Minute brühen pro mm Durchmesser (Darmkaliber).

Danach wird die Wurst in kaltem Wasser abgeschreckt und zum Trocknen aufgehängt.

Sobald sie trocken sind, werden die Würste vakuumiert und eingefroren.

Bratwurst Thüringer Art – selbst gemacht

Feine Bratwürste nach Thüringer Art gehen immer… Einfach nur lecker!

Wurstmasse

  • 80% Schweinefleisch mager (Schulter/Voressen)
  • 20% Schweinefleisch fett (Rückenspeck/grüner Speck)

Gewürze pro kg Wurstmasse

  • 17.00 g Kochsalz
  • 3.50 g Pfeffer, weiss, gemahlen
  • 1.00 g Mazis
  • 1.00 g Kümmel, gemahlen
  • 1.00 g Knoblauchgranulat
  • 1.50 g Majoran, gerebelt

Weitere Zutaten pro kg Wurstmasse

  • 100 g Mineralwasser, gut gekühlt

 

Fleisch
in Stücke schneiden, anfrieren und grob Wolfen (6-10er Scheibe). Oder
vom Metzger direkt durch die grösste Scheibe drehen lassen. Das erspart
viel Arbeit…

Das Fleisch würzen und erneut anfrieren.

In
der Zwischenzeit die Därme einweichen (ca. 1 Stunde in handwarmem
Wasser) und spülen. Ich verwende Schweinsdärme vom Kaliber 28/32 oder
28/30.

 

Das angefrorene Fleisch nun durch die feine Scheibe (3-4mm) drehen.

Die
Wurstmasse dann in eine Knetmaschine geben und die Flüssigkeit
dazuschütten. In der Maschine bindig kneten – so lange bis es leicht
glänzend erscheint.

Das fertige Wurstbrät wird in den Wurstfüller gefüllt.

Den Darm auf die Tülle aufziehen und die Würste stopfen…

Zu gleichmässigen Würsten abdrehen, ganz nach eigenen Vorlieben.

Die Würste bei 72-74°C brühen. Als Faustregel gilt 1 Minute brühen pro mm Durchmesser (Darmkaliber).

Danach wird die Wurst in kaltem Wasser abgeschreckt und zum Trocknen aufgehängt.

Sobald sie trocken sind, werden die Würste vakuumiert und eingefroren.

Kürbisbratwurst mit Rindfleisch und Curry – selbst gemacht

Eine selbst entwickelte Bratwurst mit Kürbis und Curry. Sehr lecker…

Besonders zu beachten ist bei dieser Wurst, dass der Kürbisanteil zur Wurstmasse gerechnet wird. Dafür gibt es keine Schüttung, da der Kürbis bereits Wasser enthält.

Wurstmasse

  • 70% Rindshals
  • 30% Kürbisfleisch, grob gerieben (Röstiraffel) -> Muskat- oder Butternusskürbis

Gewürze pro kg Wurstmasse

  • 17.00 g Kochsalz
    (Wer die Wurst ungedingt „rot“ haben möchte, nimmt Nitritpökelsalz [NPS])
  • 2.00 g Pfeffer, weiss, gemahlen
  • 2.00 g Pfeffer, schwarz, grob
  • 3.00 g Kümmel, gemahlen
  • 4.00 g Curry, mild
  • 1.00 g Macis
  • 0.20 g Zimt
  • 0.50 g Ingwer, frisch, fein gehackt

 

Fleisch
in Stücke schneiden, anfrieren und grob Wolfen (6-10er Scheibe). Oder
vom Metzger direkt durch die grösste Scheibe drehen lassen. Das erspart
viel Arbeit…

Den Kürbis schälen, entkernen und an der Röstiraffel (grobe Raffel) reiben.

Das Fleisch würzen und erneut anfrieren.

In
der Zwischenzeit die Därme einweichen (ca. 1 Stunde in handwarmem
Wasser) und spülen. Ich verwende Schweinsdärme vom Kaliber 28/32 oder
28/30.

 

Die Kürbisraspel auf dem Fleisch verteilen und zusammen mit dem Fleisch durch die feine Scheibe (3-4mm) drehen.

Die
Wurstmasse dann in eine Knetmaschine geben und bindig kneten – so lange bis es leicht
glänzend erscheint.

Das fertige Wurstbrät wird in den Wurstfüller gefüllt.

Den Darm auf die Tülle aufziehen und die Würste stopfen…

Zu gleichmässigen Würsten abdrehen, ganz nach eigenen Vorlieben.

Die Würste bei 70-74°C brühen. Als Faustregel gilt 1 Minute brühen pro mm Durchmesser (Darmkaliber).

Danach wird die Wurst in kaltem Wasser abgeschreckt und zum Trocknen aufgehängt.

Sobald sie trocken sind, werden die Würste vakuumiert und eingefroren.

Red Hot Beef Bratwurst – selbst gemacht

Eine selbst kreierte reine Rindsbratwurst mit Papirkawürfeln und Rotwein mit ein wenig Schärfe. Göga und Kinder sollen sie ja schliesslich auch essen.. Wer mag kann die Schärfe beliebig erhöhen… Sie ist eine unserer klassischen Spezialitätenbratwürste.

Wurstmasse

  • 100% Rindshals

Gewürze pro kg Wurstmasse

  • 17.00 g Kochsalz
    (Wer die Wurst ungedingt „rot“ haben möchte, nimmt Nitritpökelsalz [NPS])
  • 3.00 g Pfeffer, schwarz, grob
  • 5.00 g Paprika, edelsüss
  • 3.00 g Parika, scharf
  • 1.00 g Thymian
  • 2.00 g Knoblauchgranulat
  • 1.00 g Zwiebelpulver
  • 0.25 g Kreuzkümmel, gemahlen
  • 0.50 g Koriander, gemahlen

Weitere Zutaten pro kg Wurstmasse

  • 100 g Rotwein, gut gekühlt
  • 130.00 g Paprikaschote, rot, in kleinen Würfeln

 

Fleisch in Stücke schneiden, anfrieren und grob Wolfen (6-10er Scheibe). Oder vom Metzger direkt durch die grösste Scheibe drehen lassen. Das erspart viel Arbeit…

Das Fleisch würzen und erneut anfrieren.

In der Zwischenzeit die Därme einweichen (ca. 1 Stunde in handwarmem Wasser) und spülen. Ich verwende Schweinsdärme vom Kaliber 28/32 oder 28/30.

 

Die Paprikawürfel auf dem Fleisch verteilen und zusammen mit dem Fleisch durch die feine Scheibe (3-4mm) drehen.

Die Wurstmasse dann in eine Knetmaschine geben und die Flüssigkeit dazuschütten. In der Maschine bindig kneten – so lange bis es leicht glänzend erscheint.

Das fertige Wurstbrät wird in den Wurstfüller gefüllt.

Den Darm auf die Tülle aufziehen und die Würste stopfen…

Zu gleichmässigen Würsten abdrehen, ganz nach eigenen Vorlieben.

Die Würste bei 72-74°C brühen. Als Faustregel gilt 1 Minute brühen pro mm Durchmesser (Darmkaliber).

Danach wird die Wurst in kaltem Wasser abgeschreckt und zum Trocknen aufgehängt.

Sobald sie trocken sind, werden die Würste vakuumiert und eingefroren.

Böhmischer Eieraspik

Diese böhmische Terrine oder Eieraspik passt für kalte Buffets oder als kleine Mahlzeit mit einem gemischten Salat und frischem Brot.

Zutaten

  • 6 Eier, hartgekocht
  • 1 Zwiebel
  • 1 Glas Gemüsemix (sauer eingelegtes Gemüse)
  • 200 g Mayonnaise
  • 200 g Lyoner Wurst (oder CH: Cervelat)
  • Brühepulver (Gemüsebrühe) für 1 Liter Brühe
  • 6 Blatt Gelatine (6 Blatt = 10g)

 

Zwiebel, Eier und Wurst (schälen und) in kleine Stücke schneiden und in eine Schüssel geben.

Den Sud des eingelegten Gemüses in ein Gefäss giessen. Er wird noch benötigt!

Das Gemüse in einem Sieb unter fliessendem Wasser gut abspülen. 

Das Gemüse ebenfalls in kleine Stücke schneiden und in die Schüssel geben.

Die Mayonnaise dazugeben und alles gut vermischen.

 

Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen.

Den Gemüsesud mit Wasser auf 300 ml auffüllen und in eine Pfanne geben.

Aufkochen und das Brühepulver darin auflösen. Die Pfanne vom Herd nehmen.

Die Gelatineblätter ausdrücken und in die (heisse aber nicht mehr kochende) Brühe geben. Rühren bis die Gelatine aufgelöst ist.
Die Gelatine in die Schüssel geben und alles gut vermischen.
Die Masse in eine Terrinen oder Cakeform füllen und im Kühlschrank über mehrere Stunden fest werden lassen.

 

Die Form kurz unter heisses Wasser halten und auf einen Teller stürzen.

In Scheiben geschnitten servieren.