Archiv der Kategorie: Desserts und Süssgebäck

Schoggiherzen (Weihnachtskekse)

Wir backen nur zwei Sorten Weihnachtskekse (oder auf Schweizerdeutsch „Wiehnachtsguetzli“): Mailänderli und Schoggiherzli, wie die Schokoherzen bei uns heissen. Die meisten Teige gibt es in leichter Variation bei den meisten Lebensmittelgeschäften zur Weihnachtszeit zu kaufen: Mailänderli, Brunsli, Zimtsterne, … – ausser diesem einen Teig für die Schokoherzen. Diesen gibt es nur beim Laden mit dem orangen M. Und meist ist er sehr schnell ausverkauft. Jedes Jahr eine Jagd auf diesen begehrten Teig. Dabei ist der Teig so einfach und schnell selbst gemacht. (Naja, laut Göga nicht 100% identisch – aber wirklich seeeehr lecker!!)

20161030_094851

Zutaten für 1 Portion Schoggiherzli-Teig

  • 250 g Butter, weich
  • 250 g Zucker
  • 2 Eier (ganze)
  • 1 Prise Salz
  • 60 g Kakaopulver
  • 490 g Mehl (Weissmehl)
  • Für die Glasur (optional):
    • Puderzucker
    • Zitronensaft

Butter und Zucker mit dem Handmixer schaumig rühren.

Die Eier, 1 Prise Salz dazugeben und gut verquirlen.

Dann das Kakaopulver dazugeben und unterrühren.

Am Schluss das Mehl dazugeben und nur kurz zusammenkneten. Den Teig dann zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie eingeschlagen im Kühlschrank ruhen lassen. Die Ruhezeit sollte mindestens 2-3 Stunden betragen, besser über Nacht.

20161029_200921_002– – –   Ruhezeit – – –

Falls der Teig längere Zeit im Kühlschrank war, ca. 30 Minuten vor der weiteren Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit er etwas weicher wird.

Den Teig auf wenig Mehl auswallen und Plätzchen ausstechen.

  • Variante A: 7 mm dick auswallen -> 11-12 Minuten backen (<< Mein Favorit)
  • Variante B: 10 mm dick auswallen -> 12-14 Minuten backen

 

20161030_083828

Die ausgestochenen Plätzchen auf ein Backpapier legen und die vollen Bleche an einem möglichst kühlen Ort etwas antrocknen lassen.

20161030_090408

In der Zwischenzeit den Ofen vorheizen auf 160° C Umluft (oder Konventionell bei 170-180°).

Die fertigen Plätzchen auskühlen lassen und dann in einer gut verschlossenen Dose aufbewahren.

Wer mag, kann mit Puderzucker und Zitronensaft eine Glasur anrühren und mit einem Pinsel auf die fertigen Kekse streichen. Oder die Herzen mit Schokoladeglasur ganz oder halb bestreichen – nach Bleiben mit heller oder dunkler Schokolade…. Ich mag sie einfach natur.

Mailänderli

Der Klassiker schlechthin – das gute alte Mailänderli. Und doch immer wieder lecker und eines der beiden einzigen Weihnachtskekse (oder auf Schweizerdeutsch „Wiehnachtsguetzli“), welche bei uns gebacken werden.

20161030_101549

Zutaten für 1 Portion Mailänderli-Teig

  • 250 g Butter, weich
  • 250 g Zucker
  • 1 Ei (ganz)
  • 1 Eigelb
  • 1 Prise Salz
  • 1 BIO-Zitrone -> Schale und Saft
  • 500 g Mehl (Weissmehl)
  • Zum Bestreichen
    • 1 Ei
    • 1 EL Sahne

Butter und Zucker mit dem Handmixer schaumig rühren.

Die Eier, 1 Prise Salz, den Saft und den Schalenabrieb der Zitrone dazugeben und gut verquirlen.

Am Schluss das Mehl dazugeben und nur kurz zusammenkneten. Den Teig dann zu einer Kugel formen und in Frischhaltefolie eingeschlagen im Kühlschrank ruhen lassen. Die Ruhezeit sollte mindestens 2-3 Stunden betragen, besser über Nacht.

20161029_195431 – —   Ruhezeit – – –

Falls der Teig längere Zeit im Kühlschrank war, ca. 30 Minuten vor der weiteren Verarbeitung aus dem Kühlschrank nehmen, damit er etwas weicher wird.

Den Teig auf wenig Mehl auswallen und Plätzchen ausstechen.

  • Variante A: 7 mm dick auswallen -> 12-14 Minuten backen (<< Mein Favorit)
  • Variante B: 10 mm dick auswallen -> 14-16 Minuten backen

Die ausgestochenen Plätzchen auf ein Backpapier legen und die vollen Bleche an einem möglichst kühlen Ort etwas antrocknen lassen.

In der Zwischenzeit den Ofen vorheizen auf 160° C Umluft (oder Konventionell bei 170-180°).

Die Plätzchen mit Ei-Sahne Bestreichen und danach sofort in den Ofen schieben. Backzeit siehe oben…

Die fertigen Plätzchen auskühlen lassen und dann in einer gut verschlossenen Dose aufbewahren.

Pancakes (Amerikanische Pfannkuchen)

In den USA sind diese Pfannkuchen mit einer ordentlichen Portion Ahornsirup ein traditionelles Frühstück.

Zutaten für ca. 12-15 Pfannkuchen (3-4 Portionen 🙂 )

  • 200 g Weissmehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • 250 ml Milch (nach Belieben + 1 TL Zitronensaft -> Buttermilch)
  • 2 Eier
  • 3 EL Öl (-> 3 EL = 30g)
  • Bratbutter/Öl zum Ausbacken

Zuerst die trockenen Zutaten gut vermischen.

In einer zweiten Schüssel Milch, Öl und Eier gut verquirlen.

Die trockenen Zutaten zur Milchmischung geben und nur kurz(!) verrühren.

In einer beschichteten Bratpfanne mit ganz wenig Öl jeweils drei Pfannkuchen ausbacken. Pro Pfannkuchen etwa 3 TL Teig kreisförmig in die Pfanne geben.

Die Pfannkuchen bei mittlerer Hitze (Stufe 6/9 bei meinem Herd) braten, bis sich oben Bläschen bilden. Erst wenn sich gleichmässig Bläschen gebildet haben (in ihnen haftet der Ahornsirup so schön…), werden sie gewendet und nur noch kurz auf der anderen Seite angebräunt. Die Hitze darf nicht zu hoch sein, damit die Pfannkuchen genügend Zeit zum Aufgehen haben!

Die Pfannkuchen werden mit Ahornsirup übergossen zum Frühstück gegessen.

Varianten, anstelle von Ahornsirup:

  • Mango-Bananen-Topping: 1/2 Mango, 1 Banane, Zitronensaft, Ahornsirup/Honig, halbfette Sahne (Halbrahm in der Schweiz). Alles mit dem Zauberstab pürieren. Nach Belieben zuerst Ahornsirup und dann das Mango-Bananen-Topping auf die Pfannkuchen geben.
  • Orangen-Honig-Butter: zu gleichen Teilen Orangenkonfitüre, Butter und Honig vermischen.
  • Sour-Cream-Topping: Ein Becher saure Sahne (Schmand), 1 TL Zucker, geriebene Orangenschale und 1 Prise Muskatnuss.
  • herzhaft: mit knusprigen Speckscheiben und Spiegelei.

 

Quelle: Nach einem Rezept auf USA-kulinarisch.de

Holunderblütencreme

Eine erfrischende frühsommerliche Creme für alle Holunderblütenfans.

Zutaten für 1 Portion (für etwa 4 kleine Schleckmäuler)

  • 6 dl Milch (6 dl = ca. 600 g)
  • 5-6 Dolden Holunderblüten
  • 1.5 EL Stärkemehl (z.B. Maizena -> 1.5 EL = 15 g)
  • 1 Zitrone, unbehandelt (die abgeriebene Schale)
  • 2 Eier
  • 50 g Zucker

5 dl Milch mit den Holunderblüten (Blüten von den Zweigen schneiden) in eine Pfanne geben und aufkochen. Bei kleiner Hitze einige Minuten ziehen lassen. Dann den Herd ausschalten und die Blüten nochmals 15 Minuten ziehen lassen. Durch ein Sieb giessen, ausdrücken und die Blüten wegwerfen.

Das Stärkemehl in den letzten Deziliter Milch einrühren.

Die Schale der Zitrone fein abreiben.

Die Maizena-Milch mit Zitrone, Zucker und Eiern zum Auszug in die Pfanne geben und gut verrühren.

Unter ständigem Rühren aufkochen. Sobald die Masse kocht sofort in eine Schüssel geben.

Auskühlen lassen. Dabei immer wieder die Oberfläche aufrühren, damit sich keine Haut bildet. Dies geht ganz gut mit einer Gabel.

Johannisbeerkuchen mit Urdinkel und Mandeln

Ein schnell gemachter leckerer Johannisbeerkuchen. Ein Rührkuchen mit Urdinkelmehl und gemahlenen Mandeln. Anstelle von Johannisbeeren können natürlich beliebige andere Beeren oder Obst auf den Teig gelegt werden.

Zuaten für 1 Springform (26cm)

  • 40 g Weissmehl
  • 100 g Urdinkelmehl (hell)
  • 50 g gemahlene  Mandeln
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 190 g Margarine oder weiche Butter
  • 150 g Zucker
  • 3 Eier
  • 250 g Johannisbeeren (entstielt und gewaschen)

Den Ofen auf 200°C Umluft vorheizen.

Mehl, Mandeln, Backpulver und Salz in einer Schüssel gut vermischen.

Die Springform mit etwas Butter/Margarine ausstreichen und mit Hartweizengriess oder Mehl bestäuben.

Die Butter mit dem Zucker in einer weiteren Schüssel schaumig schlagen. Danach die Eier (portionsweise) dazugeben und mit dem Handrührgerät kräftig aufschlagen.

Zum Schluss die Mehlmischung dazugeben und nur kurz unterheben, nicht mehr unnötig aufschlagen.

Den Teig in die Springform geben und gleichmässig verstreichen. Die Beeren auf den Teig geben, gleichmässig verteilen. Den Kuchen in den vorgeheizten Ofen (Ofenmitte) einschieben und bei 200°C für ca. 35 Minuten backen. Mit der Stäbchenmethode prüfen, ob er gar ist.

Den fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen und in der Form abkühlen lassen.

Lauwarm oder abgekühlt servieren. Aufbewahren am besten im Kühlschrank, da bei höheren Temperaturen sonst Verderb durch Fadenzieherbakterien droht.

Das Rezept habe ich auf Lauras Blog „Löffelchen voll Zucker“ gefunden.

Griessköpfli

Griessköpfli 

 Ein leckeres Dessert, schnell und einfach gezaubert, und vielfälltig „erweiterbar“…

 

Zutaten für 6 Kaffeetassen (1,5 dl) oder 4 Förmchen à 2 dl:

  • 750 g Milch
  • 2 Prisen Salz
  • 1 Vanillestängel
  • 100 g Hartweizengriess
  • 70 g Zucker
  • 30 g Mandeln, gemahlen
    –> geschälte Mandeln sieht man weniger…
  • 1,5 EL Butter
  • Zitronenschale, gerieben (von 1 Zitrone)

 

Milch, Salz und Vanillestängel (längs aufgeschnitten und ausgekratzt) in einer Pfanne aufkochen.

Das Griess einrühren und auf der kleinsten Stufe köcheln.

Wenn die Masse zu einem dicken Brei geworden ist, die Pfanne vom Herd nehmen und zugedeckt etwa 10 Minuten quellen lassen.

Den Vanillestängel entfernen.

Zucker, Mandeln, Butter und Zitronenschale in den Brei einrühren.

Die Masse in kalt ausgespülte Formen / Tassen füllen und glattstreichen.

Griessköpfli 
Griessköpfli 

Auskühlen lassen.

Danach in den Kühlschrank stellen und etwa 3 Stunden kühl stellen.

 
Zum Servieren mit einem spitzen Messer das Griessköpfli am Rand lösen und auf einen Teller stürzen. Nach Bedarf etwas schütteln, bis das Köpfchen herausgleitet.

Mit Sirup, Früchtekompott, Frucht-Coulis, Schokoladesauce, Fruchtkompott, Fruchtsalat, … servieren.

 

Varianten & Tipps:

  • 40 g Rosinen in den warmen Brei einrühren.
  • 3 EL Rumrosinen in den warmen Brei einrühren: Rosinen in ein Schraubdeckelglas geben und mit gutem Rum (> 54%Vol.) bedecken. Einige Tage stehen lassen. An einem kühlen dunklen Ort aufgestellt halten die lange, Kühlschrank ist nicht nötig. Nach einigen Monaten sind die Beeren aber sehr ausgelaugt und strohig, also ruhig „brauchen“ 🙂
  • Die gemahlenen Mandeln können auch weggelassen werden…

 

Plunderteig Grundrezept

Plunderteig ist ein Hefeteig, welcher mit viel Butter getourt wird – also immer wieder gefaltet und ausgeroll… Damit ist er ähnlich wie ein Blätterteig, aber dank der Hefe noch lockerer und luftiger.

Dieses tolle Rezept habe ich bei Steph im kleinen Kuriositätenladen gefunden.

Zutaten

  • Für den Teig
    • 500 g Mehl
    • 1 Pack Trockenhefe oder 1 Würfel Frischhefe
    • 30 g Rohrohrzucker für süsse Plunder
      oder
      10 g Salz für herzhafte Plunder
    • 1/4 TL Salz für süsse Plunder
      oder
      1 TL Honig für herzhafte Plunder
    • 30 g weiche Butter
    • 2 Eier
    • 200 g kalte Milch
  • Zum Touren:
    • 300 g Butter

 
Mehl, Salz und Trockenhefe mischen.
Butter, Eier und Milch dazugeben und mit der Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig verkneten.
Den Teig zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen. Das Volumen soll sich etwa verdoppeln.
 
In der Zwischenzeit die 300 g Butter in 1 cm dicke Scheiben schneiden und auf einem Stück Frischhaltefolie zu einer Platte auslegen. Mit einer weiteren Frischhaltefolie abdecken (oder in die Folie einschlagen) und mit dem Nudelholz zu einer kompakten Platte ausrollen.
Die Platte für ca. 30 Minuten in den Kühlschrank stellen, damit sie wieder fest wird.
Danach wieder herausnehmen und bei Zimmertemperatur liegen lassen.
 
Den Hefeteig auf die Arbeitsfläche Kippen und auf die doppelte Grösse der Butterplatte auswallen.
Die Butterplatte mittig auf den Teig legen und den Teig darum schalgen. Die Teigränder sorgfälltig zusammendrücken.
Den Teig umdrehen und mit dem Nudelholz zu einer etwa 1 cm dicken Platte ausrollen.
Die beiden kurzen Enden jeweils bis in die Mitte einklappen („vierteln“) und das ganze dann wie ein Buch zusammmenklappen. Der Teig ist jetzt 4-lagig.
Mit dem Nudelholz leicht flach rollen und in Frischhaltefolie eingeschlagen für weitere 30 Minuten in den Kühlschrank legen.
 
Den Teig wieder herausnehmen, die Folie entfernen, nach Bedarf etwas Mehl verwenden und den Teig wieder zu einer rund 1 cm dicken Platte ausrollen.
Wieder wie oben beschrieben falten.
Der Teig hat jetzt 16 Lagen… und wird wieder verpackt und für weitere 30 Minuten in den Kühlschrank gelegt.
 
Teig  wieder herausnehmen … 1cm dick ausrollen und falten. Er hat nun 64 Lagen.
Erneut für 30 Minuten kalt stellen.
 
Nun kann der Teig verwendet werden für Plunder, Croissants, …

Zitronenkuchen

Dieser getränkte Zitronenkuchen ist ein schneller, einfacher und leckerer Kuchen. Aber sowas von lecker…

 

Zutaten für 1 Cakeform 30cm (ergibt ca. 18 Stücke)

  • 250 g weiche Butter
  • 250 g Zucker
  • 5 Eier (mittelgross)
  • 1 TL abgeriebene Zitronenschale
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
     
  • Fett für die Form
  • Zum Tränken
    • 100 ml Zitronensaft
    • 100 g Puderzucker

 
Die Form einfetten.
Den Backofen auf 180°C vorheizen. (Umluft 160°C.)
Die Butter und den Zucker schaumig rühren.
Die Eier nacheinander dazugeben und sehr gut unterrühren.
Die Zitronenschale dazugeben.
Das Mehl und das Backpulver mischen, dazugeben und unterrühren.
 
Den Teig in die Form füllen und mit dem Teigschaber glatt streichen.
Den Kuchen auf der zweituntersten Rille backen.
Backzeit: ca. 60 Minuten.
 
Den fertigen Kuchen aus dem Ofen nehmen und etwas auskühlen lassen.
 
Dann den Kuchen aus der Form stürzen.
Den Puderzucker und den Zitronensaft verrühren.
Den Kuchen mit einem Holspiesschen mehrmals einstechen und mit der Zitronen-Zucker-Mischung beträufeln.

Rüeblitorte (DE: Karottenkuchen)

Was passt wohl besser zu Ostern als eine Rüeblitorte? [Sprachkurs: „Rüebli“ = Karotte]

Also gab es am Ostermontag für unseren Besuch eine selbstgemachte Rüeblitorte. Oft werden Karotten aus Marzipan als Deko auf die zuckersüsse Zuckerglasur gepappt… aber bei uns wird auch die Deko aus Gemüse geschnitzt – oder so ähnlich.

Zutaten für eine 26 cm Springform:

  • Für den Teig:
    • 250 g Rüebli (Karotten)
    • 250 g gemahlene Mandeln
    • 250 g Mehl
    • 1 Zitronen, abgeriebene Schale (= ca. 5-6 g)
  • Für den Guss
    • 200 g Puderzucker
    • 3-4 EL Zitronensaft
    • Wasser
  • Für die Deko
    • 1 dicke grosse Karotte
    • Zucker
    • Wasser

 

Backe backe kuchen

Schokoladepudding

Das Dessert für meine kleine Schleckmäuler…

Zutaten für 1 Portion (für etwa 4 kleine Schleckmäuler)

  • 250 g Milch
  • 2 EL Zucker
  • 2 Eier
  • 100 g Schokolade (dunkle)
  • 3 Blatt Gelatine
  • 1 dl Sahne (zum Steif schlagen)

Die Schokolade mit einem Messer grob zerkleinern.

Milch, Schokolade, Zucker und Eier in eine Pfanne geben.

Die Gelatineblätter in kaltem Waser einweichen (ca. 5 Minuten).

Die Milchmischung unter ständigem Rühren erhitzen bis kurz vor dem Kochpunkt. Dann die Pfanne sofort vom Herd nehmen.

Die Gelatineblätter abtropfen und in die Schokolademasse einrühren.

Die Creme durch ein Sieb in eine Schüssel giessen und die Schüssel ca. 20 Minuten in kaltes Wasser stellen.

 

Wenn die Creme am Rand leicht fest wird, die Creme glatt rühren.

1 dl Sahne steif schlagen und sorgfälltig unterheben. Dann in 4 kalt ausgespülte Förmchen giessen (je ca. 1.5 dl Inhalt) und etwa 4 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Die fertigen Puddings mit einer Messerspitze vom Rand lösen und auf Dessertteller stürzen.

Nach Belieben mit Schlagsahne verzieren…

 

Quelle: Betty Bossi Kochbuch